Bärenfolter für die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)?

Mehr als 10‘000 Bären – hauptsächlich Kragenbären – vegetieren in China auf so genannten „Bärengallefarmen“ in engen Drahtkäfigen. Diese sind meist so klein, dass die Tiere sich weder umdrehen noch aufrecht stehen können. Manchmal werden schon Bärenjunge in Käfige gesperrt, die sie bis zu ihrem Tod nie wieder verlassen können. Bis zu 30 Jahren leben die Bären dann auf diese Weise eingepfercht. Die meisten von ihnen sind ausgehungert und dehydriert. Sie leiden unter verschiedenen Krankheiten und bösartigen Tumoren, an denen sie letztendlich sterben. Mittels Katheter wird den Bären regelmässig Galle abgezapft, die in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt wird. Obwohl es längst wirksame und kostengünstige pflanzliche und synthetische Alternativen gibt, werden die grausamen Praktiken weiter angewandt.
https://www.animalsasia.org/de/our-work/end-bear-bile-farming/

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